Tourenski Felle

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Tourenski Felle

Synthetik oder Naturfaser, Clip oder Bügel, Zuschnitts- oder Fertigfelle – bei den Steigfellen für deine Tourenski kannst du zwischen einer breiten Palette an verschiedenen Fellen unterscheiden. Wichtig ist bei allen Arten jedoch, dass sie sauber verarbeitet und die Fasern richtig verwoben werden, damit sich eine Gleit- und eine Bremsrichtung ergibt.

Was ist ein Steigfell?

Steigfelle werden an der Unterseite der Tourenski befestigt, was es dir ermöglicht den Berg aufzusteigen ohne auf dem Schnee nach unten zu rutschen. Gleichzeitig ermöglichen Tourenfelle ein Gleiten nach vorne. Eine Seite ist dabei mit einem Kleber beschichtet und die andere Seite kann aus der Naturfaser Mohair – Haare der Angoraziege - oder aus dem Synthetik Material Nylon bestehen. Zusätzlich zum Material lassen sich die Skitourenfelle nach der Art des Befestigungssystems unterscheiden.

Welche Arten von Steigfellen gibt es?

Steigfelle lassen sich aufgrund des Materials und des Befestigungssystems unterscheiden. Beim Material kannst du zwischen Naturfaser (Mohair) oder Synthetik (Nylon) wählen. Mohair Felle haben den Vorteil, dass sie dauerhaft wasserabweisend sind, nicht so leicht Stollen bilden und einzigartige Brems- und Gleiteigenschaften besitzen. Sie sind jedoch teurer und nutzen sich etwas schneller ab. Synthetik Felle auf der anderen Seite sind langlebig, robust, preiswert und besitzen einzigartige Steigeigenschaften bei Harsch und Eis. Die Gleiteigenschaften sind jedoch etwas schlechter und sie nehmen leichter Feuchtigkeit auf, was zu schnellerer Stollenbildung führen kann.

Beim Befestigungssystem lassen sich Tourenfelle in drei Arten unterscheiden:

  • Klassische Klebefelle werden an den Ski geklebt und müssen beim Transport mit einer Trennfolie transportiert werden.

  • Adhäsionsfelle kommen ganz ohne Kleber aus und saugen sich so am Ski fest. Somit lassen sie sich ohne großen Kraftaufwand abziehen und brauchen keine Trennfolie.

  • Hybridfelle vereinen die hohe Oberflächenhaftung von Klebefellen und das einfache Handling und die Wartungsfreiheit von Adhäsionsfellen.

Wie lang müssen Felle für Tourenski sein?

Damit du beim Aufstieg nicht ins Rutschen kommst, muss der gesamte Ski-Belag mit dem Steigfell überzogen sein. Es bleiben nur die Kanten frei, um auf Eis sicher voranzukommen. Die Tourenski Felle sind somit etwa 4-5 mm schmäler als die Tourenski. Bei der Länge solltest du darauf achten, dass sie zur Länge der Ski passen, je nach Hersteller kann die Art der Befestigung etwas variieren. Deshalb solltest du auch vorher sicher stellen, dass die Felle auch mit dem Befestigungssystem deiner Ski kompatibel sind. Die Felle werden auf die Ski gespannt und dürfen somit nicht zu locker sitzen.

5 Tipps rund um die Verwendung von Tourenski Fellen

  1. Tourenski erst bei Gebrauch auffellen - die Felle sollten nicht zu früh vor der Tour angebracht und im Warmen gelagert werden. So können sie ihre Klebeeigenschaft schneller verlieren.

  2. Trocken auffellen - der Tourenski sollte beim Bekleben trocken und nicht zu kalt sein. Auch die Felle sollten schneefrei und körperwarm sein, um das beste Klebeergebnis zu erzielen.

  3. Felle richtig trocknen/lagern - Steigfelle sollten nicht zu warm gelagert werden. Direkte Sonneneinstrahlung und Heizungen sollten also vermieden werden. Für die längere Lagerung verstaust du sie am Besten lichtgeschützt in einem atmungsaktiven Beutel

  4. Schmutz fernhalten - bei zu viel Schmutz lässt die Haftung der Tourenfelle nach und deshalb solltest du Schmutzpartikel schnell entfernen, damit die Lebensdauer nicht zu viel verkürzt wird. Mit einer Pinzette lassen sich Steinchen etc. gut entfernen.

  5. Stollen vermeiden - Bei Stollenbildung bleibt Schnee auf den Fellen kleben und verhindert so ein gutes Gleiten. Um diese Stollen zu vermeiden sollten die Felle während der Tour so gut wie möglich trocken bleiben. Zusätzlich können vorbeugend die Skifelle imprägniert werden.